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04.08.2022

Runder Tisch im Wirtschafts- und Energieministerium NRW

Landesregierung und Handwerk in NRW unterzeichnen Erklärung für mehr Energie- und Ressourcen-Effizienz

Unterzeichner der gemeinsamen Erklärung
v.r.n.l.: Martin Böhm, Hans J. Hering, Berthold Schröder, Ministerin Mona Neubaur, Andreas Ehlert, Staatssekretär Matthias Heidmeier, Andreas Peeters, Rüdiger Otto

Energiesparen ist das Gebot der Stunde. Deshalb wollen Landesregierung und Handwerk die Verbraucherinnen und Verbraucher motivieren, mehr Energie und besonders Gas zu sparen und auf effiziente und ressourcenschonende Lösungen zu setzen. Als Ergebnis eines Runden Tisches im Wirtschafts- und Energieministerium, an der Präsident Martin Böhm und Hauptgeschäftsführer Christian Heil für das E-Handwerk teilnahmen, unterzeichneten Ministerin Mona Neubaur, Arbeitsstaatssekretär Matthias Heidmeier und die Präsidenten der Spitzenorganisationen des nordrhein-westfälischen Handwerks sowie der energie- und klimatechnischen Handwerke eine Erklärung mit gemeinsamen Schritten in der aktuellen Energiekrise.

  • Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Damit Wirtschaft und Gesellschaft gut durch den Winter kommen, ist Energiesparen das Gebot der Stunde. Dazu brauchen wir das Handwerk mit seiner fachlichen Kompetenz und der Nähe zu Kundinnen und Kunden."
  • Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales: „Energieeffizienz und Energiesparen braucht auch Profis bei der Umsetzung. Ohne Fachkräfte keine Klimaneutralität! Deswegen freuen wir uns über jeden, der sich zum Beispiel für eine Ausbildung in den entsprechenden Handwerksberufen entscheidet.“
  • Andreas Ehlert, Präsident von Handwerk.NRW: „Wir müssen jetzt die Kräfte bündeln, um den Verbrauch von Energie und insbesondere Gas in privaten Haushalten zu reduzieren, um die Energie- und Gasversorgung zu stabilisieren."
  • Berthold Schröder, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages: „Die Lage ist in vielerlei Hinsicht ernst. Es gilt eine drohende Energiekrise abzuwenden und gleichzeitig eine Energiewende zu gestalten."

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